Prüfungsprotokolle lesen
Protokolle (9 gefunden)
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 134 | Reisig Prof. | Methoden und Modelle des Systementwurfs |
Protokoll
= Datum der Prüfung: 14. Juli 2005, 17:00-19:00 (Klausur!!) = Benötigte Lernzeit als Empfehlung: Minimal 4-7 Tage = Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...) Folien sind letztlich ausführlich genug = Prüfungsfragen (ich glaube 10 Aufgaben waren es, kriege nur noch ein paar zusammen, hoffe es hilft dennoch) - Wie erwartet sehr wichtig: Petrinetze. a) Syntheseproblem (Petrinetz aus Zustandsgraph konstruieren) - eher leicht, war aber überrascht und deswegen in Schwierigkeiten b) Zwei Szenarien zum Crosstalk (gegeben) aufmalen. c) ich glaube mit Markierungen war auch eine Aufgabe - Statecharts - Prozessalgebra: Rechnen mit TAU - TLA: Zustands-, Schritt- und Alwaysformeln x= 0 1 2 3 y= 0 2 4 6 a) x=y b) 2x` = y` c) alw(2x-y)=0 d) alw(y`=2(x+1)) = Note (Optional): 2.0 = Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...) Prüfung war ok, ich hatte das Gefühl auch 2-3 Tage mehr Lernen hätten die Note nicht erheblich verbessert, für eine 1.0 muss man den ganzen Stoff schon RICHTIG beherrschen. Nach 30 Minuten wurde eine falsch gestellte Aufgabe an der Tafel korrigiert / richtig gestellt, das war etwas ärgerlich, wenn man da schon einige Minuten drüber nachdachte. Ansonsten reichte die Zeit, aber ganz ruhig sollte man es auch nicht angehen (weil zehn Aufgaben und auch einiges zu zeichnen).
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 151 | Reisig Prof. | Verteilte Algorithmen |
Protokoll
= Datum der Prüfung 3.3.2006 = Benötigte Lernzeit als Empfehlung wenn man während des Semesters regelmäßig in VL und UE war reicht 1 Woche aus = Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...) Folien, Mitschriften, Prof. A. Nonyms Buch zu diesem Thema (Distributed Algorithms, ist aber nicht unbedingt erforderlich) = "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer Sehr entspannt, freundlich, Beisitzer hat nur mitgeschrieben = Prüfungsfragen Einfache Einstiegsfrage (mit welchen Algo. haben wir uns zu erst beschäftigt? -> Mutex) dann Token-Passing-Algo. vorgelegt (nur Petri-Netz mit Buchstaben als Beschriftung für die Stellen), dazu: welcher Algorithmus ist das welches sind die critcal-Plätze welche allgemeinen Eigenschaften muss Mutex erfüllen, klassifizieren in Zustands- und Ablaufeigenschaften kurz leads-to erklären und anwenden (nur einen Schritt) Prinzip der Invarianten erklären wozu werden Invarianten benutzt Netzwerk-Algo. aussuchen: Echo-Algo. (High-Level-Variante) wie zeigt man i.A. Ablaufeigenschaften (leads-to, causes) causes anwenden bei Echo-Algorithmus dazu einfache Invarianten nennen = Note (Optional) 1.7 = Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...) Benotung okay, habe leider eine Sicherheitseigenschaft etwas zu schnell als Ablaufeigenschaft klassifiziert, sonst wäre es wohl eine bessere Note geworden Aber alles in allem okay. Prof. A. Nonym legt sehr darauf Wert, dass man die Grundlagen verstanden hat.
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 276 | Reisig Prof. | Verteilte Algorithmen |
Protokoll
= Datum der Prüfung
31.08.2007
= Benötigte Lernzeit als Empfehlung
Hängt sehr stark vom Vorwissen (Petrinetze) und vom in den
Vorlesungen und Übungen mitgenommenen Verständnis ab. Ich
bin in der Vorlesung spätestens im letzten Drittel total
ausgestiegen und habe 2 Wochen gebraucht.
= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...)
Prüfung selbst orientiert sich sogar am Skript und man
sollte auf jeden Fall die Übungsaufgaben im Semester gemacht
haben (logisch?!). Prof. A. Nonym bietet fakultativ sein Buch
zum vertiefenden Selbststudium an, was aber für die Prüfung
nicht notwendig ist.
= "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer
Sehr ruhige, entspannte Atmosphäre. Prof. A. Nonym war zu
jedem Zeitpunkt absolut freundlich und hat besonders den
Einstieg in die Prüfung ganz einfach gemacht ("Welcher
Algorithmus hat Ihnen denn am Besten gefallen ...?"). Der
Beisitzer war praktisch die ganze Zeit still.
= Prüfungsfragen
- Über einen selbstgewählten Algorithmus sprechen
(Crosstalk)
- Was versteht man unter einem Szenario? Überleitung zu
Abläufen ...
- Vorlage und Erklärung eines Mutex-Algorithmusses
(Token-Passing), Ableitung von dessen Invarianten,
Herangehensweise an die Prüfung einer leads-to-Eigenschaft
- Überleitung zu Fallen, wofür braucht man Fallen, ...
- Was ist Fairness?
- Ein High-Level-Netz wählen, erklären
- Netzmatrix und Anfangsmarkierung als Vektor von einem
anderen High-Level-Netz aufschreiben, wie ermittelt man
Invarianten und wie schreibt man sie auf
Allgemein ging es Prof. A. Nonym sehr stark um das Verständnis
und es wäre unnötig, die Netze alle auswendig zu können.
Wohl sollte man aber gut verstanden haben, was sie tun und
wie. Auch das Handwerkszeug aus den Übungen (Invarianten
ausrechnen, ...) ist sehr wichtig und sollte gut beherrscht
werden (auch für High-Level-Netze).
= Note
2,0
= Fazit
Sehr angenehme, faire Prüfung. Prof. A. Nonym gestaltet das
Niveau stark nach dem antizipierten Verständnis des
Studenten und unterbricht dann auch häufig, um auszuloten,
wo die Grenzen liegen (in der Absicht, eine gute Note zu
erteilen). Mich hat er dann mit Invarianten in
High-Level-Netzen völlig ertappt und dann war die Prüfung
glücklicherweise auch vorbei.
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 281 | Reisig Prof. | Verteilte Algorithmen |
Protokoll
= Datum der Prüfung
06.09.2007
= Benötigte Lernzeit als Empfehlung
2 Wochen sollten reichen, wenn man VL und UE besucht hat
= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...)
vor allem Skript und Uebungsaufgaben
Elements of Distributed Algorithms zum Abgleich
= "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer
Sehr angenehm, man wird nicht unter Druck gesetzt,
Prof. A. Nonym fragt eher nach um einen wieder auf den
richtigen Weg zu bringen, Beisitzer hat nur mitgeschrieben
mit Ausnahme einer Hinweisfrage
= Prüfungsfragen
- Mit welchem Algorithmus haben wir begonnen? (Mutex)
- Eingenschaften des Token-Passing zeigen
(Mutex, Evolution)
- Leads-to anwenden (2 Schritte im Beweisgraphen)
- Pick-up Regel
- Invarianten + Fallen (falls keine Regel anwendbar)
- High-Level Algo aussuchen (Alternating-Bit)
- es kamen gleich speziellere Frage:Fairness-Annahmen
erklären und erläutern, was passiert, wenn man diese
nicht macht( Was ist die Beziehung zwischen einem
Netz mit und ohne Fairness annahmen -> im Fall ohne
Fainess ex. mehr Abläufe, sodass es welche geben kann,
die nun im Widerspruch zu bestimmten erwünschten
Eigenschaften stehen)
- Netzwerk-Algo aussuchen (Echo)
- funktionsweise am Netz erklären
(die nicht-zyklische variante)
- sinnvolle Invarianten finden, Netzmatrix aufstellen
= Note (Optional)
1.3 (für 1.0 muss alles zügig, ohne Rückfragen und
Verzögerungen gehen, man sollte auf Formulierungen achten
und auf spezielle tiefer gehende Fragen vorbereitet sein,
besonders für High-Level Netze und Invarianten)
= Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...)
faire Prüfung in angenehmer Atmosphäre, VL in Kombination
mit Methoden und Modellen des Systementwurfs empfehlenswert
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 362 | Reisig Prof. | Methoden und Modelle des Systementwurfs |
Protokoll
= Datum der Prüfung 11.03.2008 (3h Klausur) = Benötigte Lernzeit als Empfehlung Zeitlich sind 2 Wochen absolut ausreichend. Die Vorbereitung war manchmal schwierig, da es zu vielen Themen einfach keine Übungsaufgaben gab und in der Übung selber meist weniger geübt und dafür mehr diskutiert wurde. Da empfiehlt es sich einfach, eine Lerngruppe aufzumachen und über die wichtigsten Aspekte der (vielen) Themen zu reden. Meist entsteht so auch eine Vorstellung, was für Aufgaben man zu einem Thema überhaupt stellen könnte. = Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...) die Folien inkl. Material aus dem Praktikum zur VL = "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer entspannt und freundlich = Prüfungsfragen Es gab insgesamt 12 Aufgaben, hier die Themengebiete: - allgemeine Fragen über Systeme, Modellieren - Strukturen & Signaturen verarbeiten/erstellen - CASL Spezifikation erweitern: strikte Halbordnung zur totalen Ordnung - Z Spezifikation: Xi-Operator - MSC/LSC: gegebenes MSC um Instanz und Nachricht erweitern - Statecharts: Superzustand und Orthogonalität entfernen - Prozessalgebren: Simulation und Bisimualtion, Trace-Semantik - FOKUS: gegebene Spezifikation erklären - TLA: Zustands-, Schritt- und []-Formeln sowie Stotterinvarianz - Petrinetze (Schwerpunkt!): Syntheseproblem lösen, verteilten Ablauf angeben, Invariante (Ungleichung) beweisen, gegebenes Petrinetz darauf untersuchen, ob eine gegebene Markierung erreichbar ist Die gegebene Zeit war mehr als ausreichend, bei normaler Arbeitsgeschwindigkeit hatte man noch gute 45 Minuten zur Kontrolle. = Note (Optional) 1,0 = Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...) Gute entspannte Prüfung, wenn man es schafft alle Themen in der Vorbereitung auch durchzuarbeiten.
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 534 | Reisig Prof. | Modellierung und Spezifikation |
Protokoll
Prof. Wolfgang A. Nonym Sommersemester 2011 Arbeitszeit: 90 Minuten Datum der Prüfung: 21.07.2011 Benötigte Lernzeit als Empfehlung: 1 Woche (oder aktive Teilnahme an Vorlesung und Praktikum) Verwendete Materialien: Vorlesungsfolien \"Atmosphäre\" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer: ruhig und relativ locker Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...): Recht einfache (dankbare!) Klausur, wenn man der Vorlesung und dem Praktikum immer zugehört hat und auch mitgedacht hat. Allein bei der UML Aufgabe muss man sich mit Feinheiten auskennen. Es tauchten keine Gemeinheiten auf, es wurde wirklich nur geprüft, ob man einen Überblick über die Vorlesungsthemen bekommen hat. Die Klausur findet sich hier: https://docs.google.com/document/d/1x9hwqBvsJ3uu0OnmnXj1QDTmT2DBRBoqKRLAfWZ9U4M/edit?hl=en_US
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 558 | Reisig Prof. | Verteilte Algorithmen |
Protokoll
= Datum der Prüfung 28.02.2012 = Benötigte Lernzeit als Empfehlung 1 - 2 Wochen = Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...) Die Folien und sein Buch \"Distributed Algorithms\" = \"Atmosphäre\" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer Angenehm, lockere Atmosphäre. = Prüfungsfragen Sie dürfen sich das erste Thema aussuchen. Ich habe das Producer-Consumer-System gewählt. Er legt das Netz vor. Was passiert hier? Wieviele verteilte und wieviele sequentielle Abläufe gibt es? In welchem Zustand können die enden? Warum nur in diesem? Ist das System deterministisch? Welche Ereiterungen gibt es? Sind diese deterministisch? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Was passiert, wenn wir die Anfangsmarkierung ändern bei dem deterministischen System mit zwei parallelen Speicherzellen? Welcher Mutex-Algorithmus hat ihnen am besten gefallen? Netz für Token-passing-Algorithmus vorgelegt. Welche Eigenschaften wollen wir hier haben? Wie können wir diese zeigen? Invariante für SIcherheitseigenschaft angeben. Erste Schritte, um die Lebendigkeitseigenschaft mit Leads-to-Formeln zu zeigen. Wir hatten ja auch noch Causes? Wofür ist das denn? Wie verhält sich Causes zu Leads-to? Warum sind die Zusammenhänge so? Können sie mir den Invarianten-Kalkül für Systemnetze angeben? Da ist er sehr auf die Syntax eingegangen. Was sind Invarianten? Wieso können wir die Invariante und die Matrixeinträge komponieren? Was steht da eigentlich in der Matrix? Auf Terme, lineare Funktionen, etc. eingehen. Suchen sie sich einen Netzwerk-Algorithmus aus. Er legt das Netz für den Leader-Election-Algorithmus vor und verdeckt die Struktur-Beschreibung. Wieso können wir hiermit einen Algorithmus für Netze beliebiger Topologie angeben? Auf Strukturen, Signaturen eingehen. Was sind hier Funktionssymbole, was Konstantensymbole, etc. Ist das denn überhaupt ein Petri-Netz? Dann will er zum Echo-Algorithmus wechseln, findet aber die Netzvorlage nicht, weswegen ich das Netz aufgemalt habe und kurz die Funktionsweise erklärt habe. Was ür Eigenschaften soll der Echo haben? Wie haben wir die mit Invarianten beschrieben? Die Gleichungen aufschreiben. Wo liegt der spannende Baum? = Note (Optional) 1,0 = Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...) Die Prüfung ist gut machbar, wenn man sich die Konzepte vergegenwärtigt hat und die Übungsaufgaben gelöst hat.
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 604 | Reisig Prof. | Methoden und Modelle des Systementwurfs |
Protokoll
= Datum der Prüfung
24.07.13
= Benötigte Lernzeit als Empfehlung
3/4 Tage
= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...)
is bei dem fach ne kunst für sich, weil die Übungen quasi \"einzelunterricht\" darstellen, aus denen man nich so schlau wird
wir hatten auch nicht alle übungen geschafft, zu manchen themen überhaupt keine aufgaben und manche themen nur überflogen (zB bisimulation)
-> holt euch wenn möglich noch übungsaufgaben+aufzeichnungen aus vorjahren
ansonsten hilft nur die eigenen übungsaufgaben rechnen und eben die slides wenigstens grob nachvollziehen zu können
= \"Atmosphäre\" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer
informatik-standard
= Prüfungsfragen
14 Aufgaben
1.Blabla
a) Unterschied zwischen Modelliersprache und Programmiersprache
b) erklären: validieren, verifizieren, evaluieren
c) was ist das besondere an UML
d) V-Modell erklären
2.Funktionen
-aus gegebenen Mengen ein kartesisches Produkt erzeugen
-sind gegebene mengen isomorph {1,2,3,4,5} {a,b,c,d,e}?
-umkehrfunktion zu f(n)=n+1
3. Strukturen: (das thema war unterteilt in mehrere nummern die ich nich mehr richtig zusammenkriege)
-zu einer gegeben Struktur eine passende Signatur angeben
-sagen ob struktur erzeugt/eindeutig ist
-gehören folgende therme zu einer Struktur
-geben sie eine erzeugte aber nicht eindeutige struktur zu einer signatur an
Z Notation
ein Schema ergänzen sodass den domänen/funktionen neue elemente zugewiesen werden
ein \'Schema erstellen
ein zum Chi-Schema äquivalentes Erzeugen nur mithilfe von delta (also halt ohne das Chi)
TLA
formeln gegeben: 2 sequenzen angeben sodass die formel gültig ist
angeben ob gewisse formeln stotterinvariant sind
FOCUS
spezifikation gegeben -> einen gültigen sowie einen ungültigen strom angeben
- was passiert wenn einer der ströme unendlich sein kann (also t und u strom unendlich und t wird mit u kombiniert, gibts probleme halt glaube ich)
ASM:
program (naja eher eine gleichung) sowie signatur vorgegeben
wen Struktur angewand: welche neue struktur entsteht?
Prozessalgebra:
sagen ob der eine prozess den anderen simuliert und umgekehrt
sagen ob bisimulation vorliegt
Petrinetze:
bei gegebenen Markierungsgrafen sagen ob Syntheseproblem lösbar
bei gegebenen Petrinetz (Keksautomat mit 2 keksen) sagen ob gewisse markierungen erreichbar sind
zu gegebenen petrinetz die Adjanzenmatrix (ich dachte so wtf?) und eine Invariante angeben
(also halt diese transitionen in vektor vorm als matrix und dazu nen invarianten vektor angeben)
Sagen warum eine gewisse Gleichung nicht gilt (anhand invarianten argumentieren)
Statechart gegeben
\"entfalten\"(guckt euch diese folie an!) also parallelisierung und generalisierung \"entfernen\"
MSC:
in textform instanzen und messages gegeben -> Chart malen (lokale aktion sowie umwelt war auch dabei)
= Note (Optional)
= Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...)
sehr durchwachsen, zeit war mir persönlich gerade so genug um alles abzudecken, 5 minuten mehr hätten auch nicht geschadet
da aufgaben drankamen mit sachen, die wir so gar nicht/nicht wirklich geübt haben, fand ich es schon bisschen unfair
| Nr. | Prüfer | Fach |
| 1052 | Reisig Prof. | Grundlegende Modellierung in der Informatik |
Protokoll
= Datum der Prüfung = Benötigte Lernzeit als Empfehlung = Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...) = "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer = Prüfungsfragen = Note (Optional) = Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...) 10.2.2026, mündlich ~ Vorlesungen besuchen + 1 Woche - Buch "Understanding the Digital world" - Prüfungsatmosphäre relativ angenehm Module Interfaces, Ordnung, Eigenschaften der Komposition Terme, Interpretation von Termen Strukturen, Signaturen, Domänen ELM-Operator Modell gegeben, analysieren und erklären + einzeichnen