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Protokolle (2 gefunden)

Nr.PrüferFach
1058 Kosch, Thomas Prof. Dr. Mensch Computer Interaktion

Protokoll

= Datum der Prüfung: 23.02.2026

= Benötigte Lernzeit als Empfehlung: Ungefähr 1 Woche (Ein paar kamen mit viel weniger Lernzeit auch klar) 

= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...): Vorlesungsfolien, teils Buch was in der VL erwähnt worden ist um paar Beispiele besser erklärt zu haben. (Von Folien alle aber orientiert an der Zusammenfassung und der Probeklausur hauptsächlich)

= "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer: Angenehm, Relaxed

= Prüfungsfragen: Es gab 8 Abschnitte, 7 davon ein spezifisches Thema und das letzte etwas gemischt. Alle abschnitte hatten dann meistens mehrere Fragen. Jeder Abschnitt hatte oft einen Text der die situation etwas erklärt hatte (Kann ich nicht genau replizieren aber da wo es wichtig/relevant ist werde ich sozusagen zusammenfassen)


A. Auditive Wahrnehmung:

- Die Effekte für Räumliches Hören nennen und erklären (ILD/ITD - Nicht so genannt aber hab ich jetzt hinzugefügt damit klar ist was gemeint worden ist)
- Wie kann eine Person mit nur einem Ohr (mit Bezug auf den Effekten) auf der horizontalen Räumlich Hören? 

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B. Fitts Law: -> Die Formel war gegeben! Auch eine log Tabelle da keine Taschenrechner erlaubt waren.

- Erklären was MT, W und D in der Formel sind (und wie man diese bestimmt)
- Dann wurde ein Bild gegeben mit einem Rechteck (20px weit, 100px hoch) und einer Linie für die Distanz zwischen Rechteck und Cursor (300px). a und b wurden in der Aufgabenstellung auch gegeben (a=50ms und b=100ms) -> MT berechnen/Formel anwenden!

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C. Interaction Technologies (? Bei Titel von abschnitt nicht mehr sicher)

"Du hast einen Bildschirm von Ebay gekauft und merkst jetzt das dieser ein paar Fehler hat..."

-> Wenn du 2 Meter entfernt von deinem Bildschirm sitzt und dein Bildschirm 60cm Weit ist, wieviel Pixel muss der Bildschirm haben sodass du nicht mehr die einzelnen Pixel siehst? (Gegeben war noch w(min)= 0,0003 d)
-> Reichen 1800 Pixel in der weite?
-> Der Bildschirm zeigt ein Bild pro 50ms. Wieviele frames per second sind für einen Mensch nötig damit es "flüssig" aussieht? Trifft dies auf deinen Bildschirm zu?
-> Der Bildschirm gibt Ton bis zu 10kHz aus. Was ist die Hörschwelle bei einem gesunden jungen Menschen und gibt der Bildschirm gute Audioqualität aus?

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D. Prototypes:

Nenne Prototypen und gebe ein Beispiel:
-> Viele Details und genaue features.
-> Nur grobe details und features.

Text der ein Prototyp test beschreibt. Erkennen um welchen Prototyp Test es ging (Keywords bei unserer Aufgabe waren ungefähr: System wird im Hintergrund von einer Person gesteuert (Weißt auf Wizard of Oz hin)).
-> Diese Art des Test dann beschreiben.
-> Zwei Advantages von dieser Art des Testen nennen.

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E. Studien Design:

Gegeben war ein langer Text über eine Studie: im groben ging es darum das man bei mehreren Personen ein System in Pflanzentöpfe getan hat das erkennt wenn die Pflanze gewässert werden musst und dann entweder eine Push Notification schickt oder ein LED am Topf rot leuchten lässt. 50/50 wurde aufgeteilt, also eine Hälfte mit LED die andere mit Notification. Die Studie wird über zwei Tage ausgeführt. Das Ziel war zu zeigen das die user Experience mit dem LED system sich besser durchsetzt über längere Zeit.
(Kurz version von dem Text mit den Details die mir noch einfallen)

-> Was ist die abhängige Variable?
-> Was ist die unabhängige Variable?
-> Wie lautet die Hypothese?
-> Welches Experiment Design wurde angewandt?
-> Nenne zwei Probleme der Studie + welche Auswirkungen sie haben + wie man diese beheben könnte.

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F. Skalen Niveaus:

Tabelle mit 7 verschieden Nummern gegeben (unsortiert!) (18,20,24,25,26,26,29 wenn ich mich richtig erinnere)
-> Modus, Median, arithmetisches Mittel berechnen.

In einer neuen Tabelle:
-> Skalen Niveaus auf der einen Seite eintragen, dann ankreuzen ob sie "Reihenfolge berechnen", "Median berechnen", "arithmetisches Mittel berechnen" können.

Dann zwei weitere Beispiele gegeben, da eine Scala zuordnen.
-> 1(schlecht) - 100(gut) von einer Umfrage
-> Farenheit(? - irgendeine Temperatur von etwas)

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G. Gestalt und Goldene Regeln:

Sechs von den acht Goldenen Regeln auflisten und Beispiele geben.

Zwei Bilder gegeben, bei beiden das angewandte/zutreffende Gestalt Law angeben, bei dem zweiten auch noch sagen was die Auswirkung des Gestalt Law auf die Wahrnehmung hat.
-> AT&T Logo
-> Bild einer TV Fernbedienung (Mit Focus auf Numpad und daneben den Volume/Brightness Controls)

Zuletzt noch drei weitere Gestalt Laws nennen, beschreiben und grob skizzieren.

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H. Miscellaneous:

Affordanz: 
-> Erklären
-> Bild gegeben von Türen mit Griffen UND über den Griffen stand "PUSH". Anhand dessen Gute und Schlechte Affordanz erklären.

Icon Design:
-> Vier typische Fehler nennen die beim Icon Design aufkommen können.

Constraints:
-> Beispiele für Physikalische, Logische und Kulturelle Constraints geben. (Orientierung an Don Normans Beispielen möglich)

Personas:
-> 6 wesentliche Elemente die eine Persona charakterisieren nennen.            
-> Erklären wofür eine Persona beim nutzerorientierten Design verwendet wird.

= Note (Optional): Ausstehend
= Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...): Generell eine einfachere Prüfung, die letze VL ging über eine Zusammenfassung der Themen drüber wo dann gesagt worden ist das man mit diesen Themen rechnen könnte, die Probeklausur hilft auch sehr für das vorbereiten. Das einzigste Problem war Abschnitt C. da dieser in der Zusammenfassung damals nicht erwähnt worden ist und man daher nicht unbedingt damit gerechnet hat. Wenn man also eine sehr gute Note haben will am besten alles durchgehen. Insgesamt 100 Punkte mit minimum von 50 für das bestehen. 90 Minuten Zeit, an sich also machbar. (Wenn man wie ich ist Zeit für Kopfrechnen einplanen damit man dies in Ruhe kann!)

Nr.PrüferFach
1066 Kosch, Thomas Prof. Dr. Schlüsselqualifikationen

Protokoll

= Datum der Prüfung
20.07.2026

= Benötigte Lernzeit als Empfehlung
Ca. 2–3 Tage intensiver Vorbereitung mit den Vorlesungsfolien. Wer die Inhalte vorher regelmäßig verfolgt hat, benötigt entsprechend weniger Zeit.

= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...)
Vorlesungsfolien zu "Informatik im Kontext" und "Arbeits- und Forschungsmethoden der Informatik", eigene Mitschriften sowie Übungsfragen.

= Atmosphäre der Prüfung / Verhalten der Beisitzer
Die Prüfung war eine elektronische Klausur (E-Klausur) über Moodle. Die Aufsicht erfolgte über Zoom. Alle Teilnehmenden mussten während der gesamten Prüfung ihre Kamera eingeschaltet lassen. Die Atmosphäre war insgesamt ruhig und entspannt. Es gab keine besonderen Zwischenfälle.

= Prüfungsfragen
Aus welchem Fachgebiet ist die Informatik ursprünglich hervor gegangen?
Frage 1 Antwort

Philosophie
Elektrotechnik
Maschinenbau
Mathematik

Mathematik

Analytical Engine (max. 1 Punkt) Vervollständigen Sie den folgenden Satz durch Ihre Auswahl. Die Analytical Engine von Charles Babbage ... Frage 2 Antwort 
... sollte von einer Dampfmaschine angetrieben werden.
 ... hatte noch keine Möglichkeit der Dateneingabe.
 ... dient bis heute als Grundlage für viele Computerarchitekturen. 
... hatte Konzeptionsfehler, die eine Implementierung unmöglich machten.

... sollte von einer Dampfmaschine angetrieben werden.

Ordnen Sie die folgenden beispielhaften Informatik-Themen (links) den angegebenen zuständigen Teilgebieten der Informatik (rechts) zu. Agrarinformatik
Antwort 1 Frage 3 Studium von durch Automaten lösbaren Probleme 
Antwort 2 Frage 3 Grundlagen und technsiche Umsetzung von Unix

Agrarinformatik →  Angewandte Informatik
Studium von durch Automaten lösbaren Probleme →  Theoretische Informatik
Grundlagen und technische Umsetzung von Unix →  Praktische Informatik

Natural User Interface (max. 2 Punkte) Sie haben in der Vorlesung mit Natural User Interfaces (NUI) ein modernes Interaktionsparadigma der Mensch-Computer-Interaktion kennengelernt. Welche der folgenden Interaktionsformen entsprechen dem NUI-Paradigma? Frage 5 Antwort 
Windows-Interaktion mit der Computermaus 
Sprechen mit einem Digitalen Persönlichen Assistenten (z.B. Siri) 
Steuerung eines Computerspiels über Gesten (z.B. Microsoft Kinect) 
Texteingabe in einem textbasierten Videospiel

Sprechen mit einem Digitalen Persönlichen Assistenten (z.B. Siri)
Steuerung eines Computerspiels über Gesten (z.B. Microsoft Kinect)

Gesetz der Geschlossenheit (max. 1 Punkt) Das gestaltpsychologische Gesetz der Geschlossenheit besagt, ... Frage 6 Antwort 
... dass die menschliche Wahrnehmung ein abgeschlossenes System und somit grundlegend nicht durch Technik erweiterbar ist. 
... dass Menschen dazu neigen, abgeschlossene Formen und Figuren auch da wahrzunehmen, wo keine sind. 
... dass die menschlichen Sinne unabhängig, d.h. abgeschlossen voneinander, agieren und somit zum Teil widersprüchliche Informationen liefern können.

... dass Menschen dazu neigen, abgeschlossene Formen und Figuren auch da wahrzunehmen, wo keine sind.

Moore's Law (max. 1 Punkt) Moore’s Law ist ein Beispiel für… Frage 8 Antwort die gesetzliche Grundlage zur Einbindung von Algorithmen im US-Strafrecht
Sozialdeterminismus
die Actor-Network-Theorie 
Technikdeterminismus

Technikdeterminismus

Füllen Sie die Lücken im folgenden Text. Verschiedene Gesellschaftsformen bilden historische Phasen der gesellschaftlichen Entwicklung ab, die sich durch die Dominanz unterschiedlicher Wirtschaftssektoren und Produktionsformen auszeichnen. In der Leer 1 Frage 9diente die Landwirtschaft als Hauptquelle für die Produktion von Gütern und die Beschäftigung der Bevölkerung. Im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Leer 2 Frage 9 durch und führte zu einer rasanten Steigerung der Wirtschaftskraft und zu einer signifikanten Veränderung des gesellschaftlichen Lebens. In den letzten Jahrzehnten hat die Leer 3 Frage 9 an Bedeutung gewonnen. Diese ist durch die Verknüpfung von Computernetzen, die weltweite Übertragung von Informationen und die Verbreitung von Wissen gekennzeichnet. Jede dieser Gesellschaftsformen hat die gesellschaftliche Entwicklung beeinflusst und auf die nächste übergeleitet.

Agrargesellschaft
Industriegesellschaft
Informationelle Netzwerkgesellschaft

Verantwortungsethik (max. 1 Punkt) Welche der folgenden Aussagen entspricht den Ansichten aus Hans Jonas' Verantwortungsethik? Frage 11 Antwort Die Demokratie ist das höchste Gut unserer Gesellschaft und ihre Einschränkung ist unter keinen Umständen hinnehmbar. 
Der Nutzen algorithmischer Datenauswertung (z.B. Erdbebenvorhersage, Tumor-Früherkennung) überwiegt die Risiken, die aus dieser Technologie erwachsen. 
Eine Forschung an künstlicher Intelligenz sollte untersagt werden, bevor die Konsequenzen (z.B. Technologische Singularität) klar ungefährlich eingestuft werden können. 
Die zukünftigen Generation erben die Verantwortung von vorherigen Generationen und können somit für deren Fehler verantwortlich gemacht werden.

Eine Forschung an künstlicher Intelligenz sollte untersagt werden, bevor die Konsequenzen (z.B. Technologische Singularität) klar ungefährlich eingestuft werden können.

Diskursethik (max. 1 Punkt) Auf welchen Philosophen kann die Diskursethik zurückgeführt werden? Frage 12 Antwort John Locke 
John Stuart Mill 
Jürgen Habermas 
Hans Jonas

Jürgen Habermas

Ethische Grundpositionen (max. 1 Punkt) Nach welcher ethischen Grundposition wäre ein Einbruch in ein fremdes Computersystem eventuell zu rechtfertigen? Frage 13 Antwort 
Deontologische Ethiken – und zwar wenn die Absicht des Einbruchs positiv zu bewerten ist. 
Utilitaristische Ethiken – und zwar wenn die positiven Folgen des Einbruchs die negativen Folgen überwiegen. Utilitaristische Ethiken – und zwar wenn die Absicht des Einbruchs positiv zu bewerten ist. 
Deontologische Ethiken – und zwar wenn die positiven Folgen des Einbruchs die negativen Folgen überwiegen.

Utilitaristische Ethiken – und zwar wenn die positiven Folgen des Einbruchs die negativen Folgen überwiegen.


Geschichte des Datenschutzes in Deutschland (max 3 Punkte)
Sortieren Sie die folgende Ereignisse bzw Regelungen in Bezug auf ihr zeitliches Auftreten. 
Bundesdatenschutzgesetz
Volkszählungsurteil
DSGVO

Fakt, Hypothese und Theorie (max. 3 Punkte) Ordnen sie die Begriffe "Fakt", "Hypothese" und "Theorie" richtigen in die Lücken ein: 
Ein/e Leer 1 Frage 17 ist eine überprüfbare Vorhersage. 
Ein/e Leer 2 Frage 17 ist eine unbestreitbare Information, die von Beobachtungen abgeleitet wurde. 
Ein/e Leer 3 Frage 17 ist eine Menge von Prinzipien, die ein Naturphänomen erklären.

Hypothese
Fakt
Theorie

Literaturrecherche (max. 1 Punkt) Eine gute Literaturrecherche sollte… Frage 18 Antwort 
a. ...Ihnen neue Ideen und Ansätze zu bestimmten Themen liefern. 
b. ...auch alle anliegenden Themenbereiche mit einbeziehen. 
c. ...Datenquellen enthüllen, die Sie vielleicht nicht in Betracht gezogen haben. 
d. ...nur die Literatur der wichtigsten Wissenschaftler*innen des Fachgebietes berücksichtigen.

a. ...Ihnen neue Ideen und Ansätze zu bestimmten Themen liefern.

Mean, Median und Mode
Es wurde eine rechtsschiefe (positiv schiefe) Verteilung gezeigt. Die Aufgabe bestand darin, die drei Lagemaße Mean, Median und Mode den markierten Positionen (A, B und C) in der Verteilung korrekt zuzuordnen.

Boxplots
Es waren mehrere Boxplots (A–D) gegeben sowie eine Liste von Messwerten. Die Aufgabe bestand darin, den Boxplot auszuwählen, der die angegebenen Daten hinsichtlich Minimum, Maximum, Median und Quartilen korrekt beschreibt.

Qualitative vs. quantitative Forschung (max. 1 Punkt) Welcher der folgenden Punkte trifft auf qualitative Forschung zu, aber nicht auf quantitative? Frage 22 Wählen Sie eine Antwort: 
a. erklärend, bestätigen, validieren 
b. testet existierende Theorien und Hypothesen 
c. hauptsächlich werden statistische Methoden verwendet 
d. nutzt Methoden wie Interviews oder Fallstudien

d. nutzt Methoden wie Interviews oder Fallstudien

Wissenschaftliche Methodik (max. 1 Punkt)
Thomas T. ist ein aufstrebender Komponist, dessen Werke in deutschen Städten, in denen sie aufgeführt werden, bereits große Begeisterung hervorgerufen haben.
Die Forscherin Dr. Erika E. begleitet Herrn T. sechs Monate lang in dem Versuch, den künstlerischen Prozess zu verstehen.
Welche Methodik wendet Dr. E. bestenfalls an, wenn sie den in der Vorlesung gelernten Prinzipien folgt?
Frage 23 Wählen Sie eine Antwort:
a.
Phenomenological Study
b.
Ethnography
c.
Grounded theory
d.
Case study

d. Case study

Beobachtungsforschung (max. 1 Punkt)
Drei der folgenden Verfahren oder Techniken sind Bestandteil der Beobachtungsforschung. Welches nicht?
Frage 24 Wählen Sie eine Antwort:
a.
Die Beobachtungsinstrumente sind absichtlich allgemein gehalten, um die Beobachter*innen nicht einzuschränken.
b.
Mehrere Beobachter*innen können unabhängig voneinander dasselbe Verhalten bewerten.
c.
Die Beobachter*innen werden sorgfältig geschult, um bei der Aufzeichnung der Beobachtungsdaten bestimmte Kriterien zu befolgen.
d.
Pilotstudien werden eingesetzt, um Instrumente und Verfahren zu testen.

a. Die Beobachtungsinstrumente sind absichtlich allgemein gehalten, um die Beobachter*innen nicht einzuschränken.

Deskriptive Forschung (max. 1 Punkt)
Welches der folgenden Forschungsprojekte ist der quantitativ, deskriptiven Forschung zugeordnet?
Frage 25 Wählen Sie eine Antwort:
a.
Studierende ein Tool zum Software-Testing in kurzen Texten erklären lassen.
b.
Altersverteilung und Programmierkenntnisse von Informatik-Studierenden im ersten Semester auswerten.
c.
Studierende im dritten Semester zu ihren persönlichen Erfahrungen befragen.
d.
Die Ergebnisse einer Bachelorarbeit erklären, interpretieren und einordnen.

b. Altersverteilung und Programmierkenntnisse von Informatik-Studierenden im ersten Semester auswerten.

Hypothesentest: p-Wert (max. 1 Punkt)
Wie verhalten sich p-Wert (p) und Alpha-Level (α) zueinander?
Frage 27 Wählen Sie eine Antwort:
a.
Die Nullhypothese wird abgelehnt, wenn p > α
b.
Die Nullhypothese wird angenommen, wenn p > α
c.
Die Nullhypothese wird angenommen, wenn p < α
d.
Die Nullhypothese wird abgelehnt, wenn p < α

d. Die Nullhypothese wird abgelehnt, wenn p < α

Hypothesentest: Alpha (max. 1 Punkt)
Nennen sie einen der beiden typischerweise in der Informatik  beim Hypothesen-Test gewählten Alpha-Werte!
(Angabe in Prozent)

Antwort: 5 % oder 1 %

Typ-I- und Typ-II-Fehler
Es wurde eine 2×2-Tabelle mit den möglichen Ergebnissen eines Hypothesentests gezeigt. Die Aufgabe bestand darin, die Begriffe Typ-I-Fehler und Typ-II-Fehler den richtigen Feldern der Tabelle zuzuordnen (Kombination aus tatsächlichem Zustand der Nullhypothese und Entscheidung des Tests).

Statisitische Signifikanz (max. 2 Punkte)

Sie führen eine Studie durch, in der Sie Gruppen miteinander vergleichen möchten.
Es liegt ein Between-Subjects-Design mit zwei Gruppen vor, und der Shapiro-Wilk-Test zeigt, dass die Daten normalverteilt sind (p > 0,05). 

Welcher statistische Test ist am besten geeignet, um zu prüfen, ob sich die Gruppen statistisch signifikant unterscheiden?
Frage 31 Antwort
a.
One-Way ANOVA
b.
Independent-Samples t-Test
c.
Paired-Samples t-Test
d.
Scheirer-Ray-Hare-Test

b. Independent-Samples t-Test

Korrelation und Kausalität (max. 1 Punkt)
Welche Aussage stimmt im Bezug auf Korrelation und Kausalität?
Frage 32 Wählen Sie eine Antwort:
a.
Korrelation kann durch experimentelle Studien etabliert werden, während Kausalität nur durch beobachtende Studien bestimmt werden kann.
b.
Korrelation impliziert keine Kausalität, da die beobachtete Beziehung auf Störvariablen oder Zufall beruhen kann.
c.
Korrelation misst die Stärke und Richtung der Beziehung, während Kausalität sich auf statistische Signifikanz konzentriert.
d.
Korrelation impliziert eine Ursache-Wirkungs-Beziehung, während Kausalität das nicht tut.

b. Korrelation impliziert keine Kausalität, da die beobachtete Beziehung auf Störvariablen oder Zufall beruhen kann.


= Note (Optional)
—

= Fazit
Die Klausur war fair und entsprach inhaltlich den Vorlesungen. Wer die Folien gelernt und die wichtigsten Begriffe verstanden hatte, konnte die Fragen gut beantworten. Die Bearbeitungszeit von 45 Minuten war ausreichend.