Fachschaft Informatik

Prüfungsprotokolle


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Protokolle (5 gefunden)

Nr.PrüferFach
645 Pinkwart, Niels Prof. Dr. Mensch Computer Interaktion

Protokoll

= Datum der Prüfung
28.02.2014
= Benötigte Lernzeit als Empfehlung
Anwesenheit bei allen Vorlesungen, mindestens eine Woche Folien durcharbeiten
= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...)
Vorlesungsfolien, Übungsaufgaben
Zusammenfassung: http://www2.informatik.hu-berlin.de/~repketim/files/HCI_Zusammenfassung.pdf
= \"Atmosphäre\" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer
Angemessen strikt, Sitzordnung nach Matrikelnummern, Taschen&Jacken an den Rand
= Prüfungsfragen
1) Beschreiben Sie folgende Standards und nennen Sie den Geltungsbereich: BITV2.0, ISO9241, Normans 7 Regeln
2) Sie sollen ein Telefon für über 70-Jährige entwickeln
   a) nennen und begründen Sie zwei Methoden zur Anforderungsanalyse
   b) Sie haben nach der Anforderungsanalyse einen Papierentwurf. Nennen und begründen Sie zwei Methoden zur Prüfung des Entwurfs
   c) Eine Firma hat einen Prototyp fertig. Nennen und begründen Sie zwei Evaluierungsmethoden
3) Nennen Sie Vor- und Nachteile für Anfänger und erfahrene Nutzer von einem CommanLineInterface, Point&Click, Natürliche Sprache in
   - einem Webbrowser
   - einer Softwareentwicklungsumgebung
4) Gegeben die sieben goldenen Regeln von Shneiderman und ein Screenshot eines Programms mit kurzer Beschreibung. Anzugeben sind zwei Regelbrüche mit Begründung.
5) Für ein neues Textverarbeitungsprogramm soll eine Hilfe entwickelt werden. Aus finanziellen Gründen kann nur eines der folgenden Möglichkeiten umgesetzt werden: Wizard, Tooltip, Overlay. Stellen Sie ein GIBIS Diagramm mit 10 Einträgen für die Wahl auf.
6) Gegeben ein STN für die Bedingung eines Telefons und sechs Aktivitäten. Zu identifizieren sind die möglichen Aktivitäten und dazu die Zustandsfolgen angeben. Für die nicht möglichen Aktivitäten soll das STN erweitert werden.
7) Ein Verlag möchte das Leseverhalten seines Angebots für alle Menschen testen. Gemessen wird dafür die Lesegeschwindigkeit und die Anzahl der Fehler. Es gibt 4 Altergruppen (9-15, 15-40,40-70,>70) von der je 8 Probanden zufällig gewählt werden. Getestet werden 3 verschiedene Schriftarten, 4 Schriftgrößen und 3 Zeilenabstände. Für den Test werden 36 Texte vergleichbarer Komplexität und Länge mit allen Kombinationen der genannten Eigenschaften erstellt. Alle Probanden lesen alle Texte.
   - Nennen Sie die abhängigen und unabhängigen Variablen
   - Nennen Sie die within-subject und between-subject
   - Stellen Sie drei Hypothesen mit dazugehörigen Nullhypothesen auf.
8) Multiple Choice:
  i) Welche Disziplinen sind für MCI wichtig? Ergonomie, kognitive Psychologie, Informatik, alle 3
 ii) Was ist heuristische Evaluation? Experten bewerten Performanz, Psychologen entwerfen Fragebogen, Experten bewerten Schnittstellen, Teilnehmer bewerten nach Nutzung das System
iii) Was wird NICHT vor einem Usability Test gemacht? Testplan, Wahl der Datenanalyseverfahren, Pilot-Test, Auswahl der Teilnehmer
 iv) Auf dem Desktop können Icons von Datein über Ordner gezogen werden um diese zu verschieben, wofür steht das? Erkennen & Erinnern, Manipulation, Metaphern, alle 3
  v) Was ist ein früher Prototyp? Anforderungen des Auftraggebers, BetaVersion, Papierentwurf, HTA
 vi) irgendwas mit Antworten formativ, qualitativ, summativ, relativ
vii) Was ist Kluft der Ausführung? 4 möglichkeiten
viii) 
 ix)
  x)

= Note (Optional)
noch ausstehend, Angekündigte Zeit: 1.5 Monate(!!!)
= Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...)
Zeitlich perfekt bearbeitbar (90 Minuten), nur eine Person im Saal hat sich beschwert

Nr.PrüferFach
649 Pinkwart, Niels Prof. Dr. Mensch Computer Interaktion

Protokoll

… und ihre Fachdidaktik (M.Ed.)

= Datum der Prüfung:
12.03.2014

= Benötigte Lernzeit als Empfehlung
Eine Woche

= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc…)
Vorlesungsfolien, Seminarunterlagen
Zusammenfassungen:
http://www2.informatik.hu-berlin.de/~repketim/files/HCI_Zusammenfassung.pdf
http://www2.informatik.hu-berlin.de/~adleralq/mci.html
Literatur:
Einführung Statistik (t-test, Anova, Pearson-Koeff, Kendalls tau)
Informatikunterricht planen und durchführen - Hartmann, Näf, Reichert

= \"Atmosphäre\" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer:
Freundliche und offene Atmosphäre. Prof. Pinkwart stellt Fragen zum Vorlesungsteil (80%), Mitarbeiter zum Seminarteil (20%). Bei Verständnisnachfragen hilft Prof. Pinkwart aus.

= Prüfungsfragen:
VL-Teil:
Als Einstieg durfte man sich einen bzw. mehrere Bereiche der Mensch-Computer-Interaktion selbst wählen und dazu frei vortragen (5 Minuten). In meinem Fall allg. Definition MCI nach Dix, Designprobleme im Entwurf, Gestaltgesetze, 7-Phasen-Aktionsmodell von Norman.
Dann gibt es direkte Fragen. U.a.: 
- Nennen Sie ein Beispiel für die Kluft er Ausführung / Evaluation. 
- Welche Evaluierungsmethoden für Usability kennen Sie (u.a. Cognitive Walkthrough, Think-Aloud, Protokollanalyse, Feldexperient, Laborexperiment, Sensordatenauswertung).
- Erläutern Sie das ACT-R Modell. Berücksichtigt es einen Umwelteinfluss? (Deduktives Wissen, Prozeduales Wissen, Umwelteinfluss ja).
- Was sind wissenschaftliche Hypothesen? (Konditionale, Falsifizierbar, Allgemeingültigkeit)
- Wie kann man Zusammenhangshypothesen empirisch bestätigen? (Korrelation versus Kausalität)
- Muss man bei der Auswertung von Zusammenhangshypothesen auf die Variablenskalierung achten? (Ja, Vorraussetzung für Korrelationskoeffizient u.a. Intervallskala, Rangkoeffizient Ordinalskala)

Seminarteil:
- Beschreiben Sie das sog. Unterrichtskonzept \"Projektorientierter Informatikunterricht\". (Produktorientiert, Handlungsorientiert, Selbstständiges Arbeiten, Soziale Interdependenz, Spezialisten vs. Generalisten)
Dann wurde irgendein Projektentwurf eines Kommilitonen aus dem Seminar zur Einschätzung vorgelegt (Projektverlaufsplanung).
- Aufgabe dazu: Beschreiben Sie, ob der Entwurf die 7 Eigenschaften von Projektunterricht nach Karl Frey erfüllt. (Projektinitiative, Eingrenzung, Projektplan, Ausführung, Abschluss, Fixpunkte, Metainteraktion). 

= Note (Optional)
1.3

= Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...)
Der Vorlesungsteil ist eine angemessene und faire Prüfung des in der VL erlernten Wissens. Eine Abfrage von Berechnungsformeln (z.B. Korrelation, t-Test, Anova) findet sinnvollerweise nicht statt, die Prinzipien sollten aber beherrscht werden.
Der Seminarteil ist schwer verkürzt, fachdidaktische Fähigkeiten sind anhand von 2 kurzen Fragen kaum nachzuvollziehen. Man sollte allerdings die konkreten Methoden genau kennen und einzelne Phasen / Eigenschaften von Methoden (siehe Seminarliteratur) beherrschen.

Nr.PrüferFach
713 Pinkwart, Niels Prof. Dr. Mensch Computer Interaktion

Protokoll

= Datum der Prüfung
11.03.2015
= Benötigte Lernzeit als Empfehlung
min 2 Wochen
= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...)
Folien, Aufschrieb, diverse Zusammenfassungen, Wikipedia

= "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer
schriftliche Prüfung im Höhrsaal, jeweils ein Platz frei in alle Richtungen

= Prüfungsfragen
Aufgabe 1
Multiple Choice
* Was ist das Problem in crossfunktionalen MCI-Gruppen?
* Was ist KEIN Expertentest?
* Was tut ein Usabillity Engineer?
* Was ist das Problem vom Prinzip der direkten Manipulation
* unvm
Aufage 2 - Fragen
* Warum sind erfahrene Nutzer bei Anforderungsanalyse schlecht? 2 Gründe.
* Vorteile von Think-Aloud?
* Unterschied summativ/formativ
* Erklären Gulf of Execution/Evaluation
    
Aufgabe 3
Vorgegebene Studie:
BOOGER System
Dozent testet sein eigenes System an Studenten seines Kurses, die dafür extra Credit Points bekommen. Vor dem Test erklärt er das die zwei Programme Excel und sein eigenes sind, an dem er drei Jahre gearbeitet hat. Die Teilnehmer müssen verschiedene Aufgaben mit dem System durchführen und danach die Systeme bewerten (1 bad) bis 5 (totally awesome). Die 5 Studienteilnehmer haben Excel durchschnittlich mit 3.0 bewertet und BOOGER mit 3.5. Deswegen ist BOOGER besser. Außerdem haben einige Studienteilnehmer kommentiert dass BOOGER "einfach zu benutzen" und "ultrageil" sei (oder so ähnlich)
4 Schwächen der Studie herausarbeiten und jeweils Verbesserungsvorschläge angeben
Aufgabe 4 - KLA
Situation: Tippfehler (mit Bild)
KLA für
a) Mit Tastatur zurückgehen bis Tippfehler und korrigieren
b) Mit Maus doppelklick auf Wort und neu schreiben
Annahmen erläutern, mit Vorgegebener Tabelle einsetzen und effizientere Methode wählen
Aufgabe 5 - Nielsen
Gegeben: Die 10 Discount-Usability Prinzipen nach Nielsen und ein Screenshot vom Windows XP-Suchdialog im Explorer (der mit Hund)
Aufgabe: Zu jeder der Heuristiken jeweils eine Stelle im Dialog beschreiben, wo es gut umgesetzt wurde und wo es nicht gut umgesetzt wurde (+/-).
Aufgabe 6 - Paradigmen und GIBIS
Für einen E-Reader auf einem Tablet sollen verschiedene Interaktionsformen implementiert werden. Leider reicht das Geld nur für zwei.
1. Natürliche Sprache
2. Direkte Manipulation
3. Sensorbasierte und Kontextabhängige Systeme
4. das www
a) Erläutern sie für jedes System kurz wie die Umsetzung funktionieren würde
b) Erstellen sie eine GIBIS Analyse (min 10 Elemente) und begründen sie ihre wahl für zwei der Elemente
Aufgabe 7 - Normans Prinzipien
Sichtbarkeit
Einschränkungen
Mappings
Jeweils definieren, erklären, ein beispiel für gutes und eins für schlechtes Design geben.

Nr.PrüferFach
752 Pinkwart, Niels Prof. Dr. Mensch Computer Interaktion

Protokoll

= Datum der Prüfung
26.07.2016
= Benötigte Lernzeit als Empfehlung
- Skript 1 Woche durcharbeiten/zusammenfassen
- Alle Übungen bearbeiten!
- Vorlesung besuchen
= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...)
- Nur das Skript und die Übungen
= "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer
- Sehr angenehm und ausreichend Zeit (120min)
= Prüfungsfragen
Die Klausur hatte 8 Teile:
1.) Was ist eine Persona? Welchen Zweck hat sie?
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2.) a) Was sind Wireframes? Welcher Zweck? Was ist der unterschied zu einem Designlayout?
b) Zeichnen Sie ein Wireframe was folgendes umsetzt: Detailseite für ein Buch mit Titel, Bild, Preis, Beschreibung, Rezensionen, Kaufoption. 
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3.)
a) Erläutern sie kurz folgende Begriffe:
* Gruppierung und Struktur
* Reihenfolge
* Dekoration
* Alignment
* White Space
b) Beschreiben zu jedem Aspekt wie diese in folgendem Bild (Online Shop mit Detailseite zu einem Buch) umgesetzt wurden.
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4.)
a) Erläutern Sie die Begriffe Internationalisierung und Lokalisierung
b) Nennen Sie jeweils drei Aspekte die bei Grafiken und Sprache zu beachten sind.
c) Nennen und beschreiben Sie die fünf Kategorien zur Unterscheidung von Kulturen nach Hofstede & Hofstede. Nennen Sie ein Beispiel wie man bei der Lokalisierung eine Kategorie von Hofstede & Hofstede anwenden könnte. 
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5.) HTA: Zwei Bäume erstellen mit 10 Elementen. Entweder schriftlich oder visuell.  Es gab ca. 10 Bilder von einem Online Shop für Bücher. Es wurde ein Buch in den Warenkorb gelegt, sich angemeldet, eine Zahlungsart ausgewählt und bestellt.
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6.) ???
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7.) a) Beschreiben (1-2 Sätze): Cognitive Walkthrough, Modellbasierte Evaluation, Quantitativ Laborstudie, Qualitative Interviews, 
b) Es gab drei verschiedene Dinge die untersucht werden sollten. Es sollte ein Ansatz auf a) gewählt werdei und begründet werden warum dieser gewählt wurde.
1.) Ein Design liegt als Wireframe vor. Es soll untersucht werden welches schneller zu bedienen ist.
2.) Sie haben ein Papierentwurf und wollen testen ob alle Aktionen, die gewünscht sind auch möglich und vorhanden sind (Ob Nutzer alle gewünschten Aktionen ausführen können).
3.) Sie haben ein fertiges System und wollen wissen wie sie Benutzer unterstützen könnten. Konkret wollen Sie herausfinden, was für eine Hilfe von den Nutzern gewünscht ist.
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8.) Multiple Choice:
* Welche Aussage ... zur ISO 9241 Teil 11
* Was ist Deduktion
* Was sind Abhängige Variablen in einem Experiment
* Was ist Fitts Law
* Womit macht man Dialogmodellierung
* …
= Note (Optional)
= Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...)

Nr.PrüferFach
1058 Kosch, Thomas Prof. Dr. Mensch Computer Interaktion

Protokoll

= Datum der Prüfung: 23.02.2026

= Benötigte Lernzeit als Empfehlung: Ungefähr 1 Woche (Ein paar kamen mit viel weniger Lernzeit auch klar) 

= Verwendete Materialien (Bücher, Skripte etc...): Vorlesungsfolien, teils Buch was in der VL erwähnt worden ist um paar Beispiele besser erklärt zu haben. (Von Folien alle aber orientiert an der Zusammenfassung und der Probeklausur hauptsächlich)

= "Atmosphäre" der Prüfung / Verhalten der Beisitzer: Angenehm, Relaxed

= Prüfungsfragen: Es gab 8 Abschnitte, 7 davon ein spezifisches Thema und das letzte etwas gemischt. Alle abschnitte hatten dann meistens mehrere Fragen. Jeder Abschnitt hatte oft einen Text der die situation etwas erklärt hatte (Kann ich nicht genau replizieren aber da wo es wichtig/relevant ist werde ich sozusagen zusammenfassen)


A. Auditive Wahrnehmung:

- Die Effekte für Räumliches Hören nennen und erklären (ILD/ITD - Nicht so genannt aber hab ich jetzt hinzugefügt damit klar ist was gemeint worden ist)
- Wie kann eine Person mit nur einem Ohr (mit Bezug auf den Effekten) auf der horizontalen Räumlich Hören? 

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B. Fitts Law: -> Die Formel war gegeben! Auch eine log Tabelle da keine Taschenrechner erlaubt waren.

- Erklären was MT, W und D in der Formel sind (und wie man diese bestimmt)
- Dann wurde ein Bild gegeben mit einem Rechteck (20px weit, 100px hoch) und einer Linie für die Distanz zwischen Rechteck und Cursor (300px). a und b wurden in der Aufgabenstellung auch gegeben (a=50ms und b=100ms) -> MT berechnen/Formel anwenden!

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C. Interaction Technologies (? Bei Titel von abschnitt nicht mehr sicher)

"Du hast einen Bildschirm von Ebay gekauft und merkst jetzt das dieser ein paar Fehler hat..."

-> Wenn du 2 Meter entfernt von deinem Bildschirm sitzt und dein Bildschirm 60cm Weit ist, wieviel Pixel muss der Bildschirm haben sodass du nicht mehr die einzelnen Pixel siehst? (Gegeben war noch w(min)= 0,0003 d)
-> Reichen 1800 Pixel in der weite?
-> Der Bildschirm zeigt ein Bild pro 50ms. Wieviele frames per second sind für einen Mensch nötig damit es "flüssig" aussieht? Trifft dies auf deinen Bildschirm zu?
-> Der Bildschirm gibt Ton bis zu 10kHz aus. Was ist die Hörschwelle bei einem gesunden jungen Menschen und gibt der Bildschirm gute Audioqualität aus?

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D. Prototypes:

Nenne Prototypen und gebe ein Beispiel:
-> Viele Details und genaue features.
-> Nur grobe details und features.

Text der ein Prototyp test beschreibt. Erkennen um welchen Prototyp Test es ging (Keywords bei unserer Aufgabe waren ungefähr: System wird im Hintergrund von einer Person gesteuert (Weißt auf Wizard of Oz hin)).
-> Diese Art des Test dann beschreiben.
-> Zwei Advantages von dieser Art des Testen nennen.

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E. Studien Design:

Gegeben war ein langer Text über eine Studie: im groben ging es darum das man bei mehreren Personen ein System in Pflanzentöpfe getan hat das erkennt wenn die Pflanze gewässert werden musst und dann entweder eine Push Notification schickt oder ein LED am Topf rot leuchten lässt. 50/50 wurde aufgeteilt, also eine Hälfte mit LED die andere mit Notification. Die Studie wird über zwei Tage ausgeführt. Das Ziel war zu zeigen das die user Experience mit dem LED system sich besser durchsetzt über längere Zeit.
(Kurz version von dem Text mit den Details die mir noch einfallen)

-> Was ist die abhängige Variable?
-> Was ist die unabhängige Variable?
-> Wie lautet die Hypothese?
-> Welches Experiment Design wurde angewandt?
-> Nenne zwei Probleme der Studie + welche Auswirkungen sie haben + wie man diese beheben könnte.

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F. Skalen Niveaus:

Tabelle mit 7 verschieden Nummern gegeben (unsortiert!) (18,20,24,25,26,26,29 wenn ich mich richtig erinnere)
-> Modus, Median, arithmetisches Mittel berechnen.

In einer neuen Tabelle:
-> Skalen Niveaus auf der einen Seite eintragen, dann ankreuzen ob sie "Reihenfolge berechnen", "Median berechnen", "arithmetisches Mittel berechnen" können.

Dann zwei weitere Beispiele gegeben, da eine Scala zuordnen.
-> 1(schlecht) - 100(gut) von einer Umfrage
-> Farenheit(? - irgendeine Temperatur von etwas)

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G. Gestalt und Goldene Regeln:

Sechs von den acht Goldenen Regeln auflisten und Beispiele geben.

Zwei Bilder gegeben, bei beiden das angewandte/zutreffende Gestalt Law angeben, bei dem zweiten auch noch sagen was die Auswirkung des Gestalt Law auf die Wahrnehmung hat.
-> AT&T Logo
-> Bild einer TV Fernbedienung (Mit Focus auf Numpad und daneben den Volume/Brightness Controls)

Zuletzt noch drei weitere Gestalt Laws nennen, beschreiben und grob skizzieren.

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H. Miscellaneous:

Affordanz: 
-> Erklären
-> Bild gegeben von Türen mit Griffen UND über den Griffen stand "PUSH". Anhand dessen Gute und Schlechte Affordanz erklären.

Icon Design:
-> Vier typische Fehler nennen die beim Icon Design aufkommen können.

Constraints:
-> Beispiele für Physikalische, Logische und Kulturelle Constraints geben. (Orientierung an Don Normans Beispielen möglich)

Personas:
-> 6 wesentliche Elemente die eine Persona charakterisieren nennen.            
-> Erklären wofür eine Persona beim nutzerorientierten Design verwendet wird.

= Note (Optional): Ausstehend
= Fazit (Gute/schlechte Prüfung , angemessene Benotung etc...): Generell eine einfachere Prüfung, die letze VL ging über eine Zusammenfassung der Themen drüber wo dann gesagt worden ist das man mit diesen Themen rechnen könnte, die Probeklausur hilft auch sehr für das vorbereiten. Das einzigste Problem war Abschnitt C. da dieser in der Zusammenfassung damals nicht erwähnt worden ist und man daher nicht unbedingt damit gerechnet hat. Wenn man also eine sehr gute Note haben will am besten alles durchgehen. Insgesamt 100 Punkte mit minimum von 50 für das bestehen. 90 Minuten Zeit, an sich also machbar. (Wenn man wie ich ist Zeit für Kopfrechnen einplanen damit man dies in Ruhe kann!)